Ariel

Kligman

Ariel Kligman

Listenplatz13

Liebe Gemeindemitglieder,

vor 24 Jahren kam ich aus der Ukraine nach München – in der IKG fand ich eine neue Heimat. 14 Jahre konnte ich als Vorstandsmitglied das Gemeindeleben mitgestalten und wichtige Projekte initiieren. Ich arbeite seit über 20 Jahren in Bayern und kenne die Mentalität und Kultur der Menschen, die hier in der IKG zusammenkommen. Daher weiß ich, dass wir alles daransetzen müssen, um das bisher Erreichte zu wahren und voranzutreiben. Insofern habe ich mir fest vorgenommen, gemeinsam mit dem Team Knobloch unsere Gemeinde für die Altersgruppe der 25- bis 55-Jährigen attraktiver und interessanter zu gestalten. Auch will ich dabei helfen, zwischen alteingesessenen und neu zugewanderten Mitgliedern eine vereinende Brücke zu bauen. Letztlich ist es mein großer Wunsch, dass sich mit unserem Zutun wirklich alle Interessengruppen in unserer Gemeinde wie zu Hause fühlen. Meine Vision ist die wirkliche Einheitsgemeinde, in der alle Strömungen des Judentums ihre festen Plätze finden.

Wenn Sie also jemanden suchen, der Ihre Bedürfnisse kennt, der die deutsch- und russischsprachigen Mitglieder der Gemeinde zusammenbringen kann und der sich im sozialen Bereich unermüdlich für Sie einsetzen will, dann geben Sie mir Ihre Stimme!
Unterstützen Sie mich und das Team Knobloch!

Ihr
Ariel Kligman

Biografie

Familienstand
verheiratet, ein Sohn und eine Enkelin
Beruf & Ehrenämter
  • Ingenieur (Hochschule) für Funkverbindung und Rundfunk
  • Leiter eines Energiesparprojektes der SWM
  • Integrationsbeauftragter der IKG München
  • 2001 bis 2014 Vorstand der IKG München: u. a. Sozialreferent
  • Mitglied der Kommission des Zentralrates „Bekämpfung von Altersarmut“
Hobbys & Interessen
  • Lesen
  • Reisen
  • viel Zeit mit meiner Enkelin verbringen
  • Tischtennis spielen
  • sportliche Ereignisse wie Fußball und Tennis schauen
  • politische Debatten zu brennenden Themen verfolgen

Die Israelitische Kultusgemeinde ist für mich …

… eine Herzensangelegenheit

  • Ein Ort an dem ich meine jüdische Identität besser spüren und die Traditionen freier ausüben kann.
  • Ein Ort an dem ich zum ersten Mal eine Synagoge besucht und Freunde gefunden habe.
  • Ein Ort an dem im Altersheim meine Mama gepflegt wurde, mein Sohn für Makkabi viel Gold gewonnen, und die Enkelin Krippe, Kindergarten und Schule besuchte.

Darum möchte ich in den Vorstand gewählt werden:

Wer, wenn nicht wir, wer, wenn nicht ich.

Hier besteht in der Gemeinde dringend Handlungsbedarf:

  • Unsere Gemeinde für die Altersgruppe 25 bis 55 attraktiver und interessanter machen
  • Brücken bauen zwischen alteingesessenen und neu zugewanderten Mitgliedern
  • Den sozialen Bereich stärken, neue Angebote entwickeln und verwirklichen
  • Die Vielfältigkeit von kulturellen Angebote fördern
  • Den unterschiedlichen Interessengruppen einen Platz geben

Diese Punkte will ich während meiner Amtsperiode definitiv umsetzen:

Die wirkliche Einheitsgemeinde schaffen, in der alle Strömungen des Judentums einen festen Platz finden und die alle Mitglieder ihr Zuhause nennen können.

Das begeistert mich am Team Knobloch:

› Dass sich so viele kompetente, intelligente, ziel- und erfolgsorientierte Menschen zusammengefunden haben, um die Zukunft der Gemeinde mit neuen Ideen und Perspektiven zu erfüllen.

› Dass so eine herausragende Persönlichkeit wie unsere Präsidentin mit diesem kompetenten Team die Zukunft der Gemeinde gestalten will.