Marian

Offman

Marian Offman

Listenplatz18

Liebe Gemeindemitglieder,

als ich zum ersten Mal in den Vorstand kam, hatte mein Sohn Bar Mitzwa und meine Tochter stand kurz vor dem Abitur. Heute habe ich zwei Enkel im jüdischen Kindergarten – dort waren vor 30 Jahren schon meine Kinder. Wir haben mit Charlotte Knobloch an der Spitze viel erreicht. Epochal war die Errichtung des Jüdischen Zentrums. Daran durfte ich als Vizepräsident und Stadtrat mitwirken. Jetzt allerdings gilt es unter Wahrung unserer Traditionen das Erreichte weiterzuentwickeln. Zum einen mit neuen Impulsen für die Verwaltung und deren Personalpolitik. Die neuen Projekte, wie auch das Seniorenheim in Bogenhausen, müssen fiskalpolitisch funktionieren. Das sind wir den uns nachfolgenden Generationen schuldig.

Wir müssen unsere Gemeindemitglieder mit Empathie für unsere Religion und Kultur begeistern, für ein Miteinander gewinnen und denen helfen, denen es mal nicht so gut geht – auf Augenhöhe. Zu guter Letzt will ich gemeinsam mit dem Team Knobloch unsere Basis stärken, mit einer besseren jüdischen Bildung von der Kinderkrippe bis zum Abitur sowie einem engagierten Kampf gegen den Antisemitismus jeglicher Art.

Meine Zugehörigkeit zum Stadtrat bis 2020 und meine Positionen im Rathaus geben mir die Möglichkeit, vielfältig in der IKG zu helfen. Um all das erreichen zu können, bitte ich um Ihre Stimme.

Ihr Marian Offman

Biografie

Familienstand
verheiratet
Beruf & Ehrenämter
  • Stadtrat München
  • Sozialpolitischer Sprecher CSU-Fraktion
  • Kulturstadtrat
  • Vorsitzender Beirat NS-Zentrum
  • Aufsichtsrat Münchenstift
  • stv. Vorsitzender Aufsichtsrat GWG
  • Hausverwalter
Hobbys & Interessen
  • Familie
  • Literatur und Musik
  • Fotografieren und Tauchen
  • Führungen in der Synagoge

Die Israelitische Kultusgemeinde ist für mich …

… meine politische Heimat und Teil meiner jüdischen Identität

Darum möchte ich in den Vorstand gewählt werden:

Damit ich als IKG-Vorstand, Stadtrat und Sozialexperte wie bisher helfen kann. Und weil ich als Vorstand und Stadtrat weiter authentisch gegen Antisemitismus sowie gegen die Rechtsradikalen und Rechtspopulisten kämpfen will

Hier besteht in der Gemeinde dringend Handlungsbedarf:

Das bisher Geleistete muss weiterentwickelt werden. Epochal war die Errichtung des Gemeindezentrums vor zehn Jahren. Daran durfte ich als Vizepräsident mitwirken. Wir brauchen eine jüdische Bildung von der Krippe bis zum Abitur. Und wir brauchen ein neues Seniorenheim im Prinz-Eugen-Park.

Diese Punkte will ich während meiner Amtsperiode definitiv umsetzen:

Ich möchte mit Empathie mehr Mitglieder für unsere Religion und Kultur gewinnen. Und ich will die Zukunftsfähigkeit der IKG durch eine Neuorganisation der Verwaltung und der Personalpolitik sichern. Zudem will ich dafür sorgen, dass unsere Projekte fiskalpolitisch funktionieren. Letztlich wollen wir unserer jungen Generation eines Tages geordnete Finanzen übergeben.

Das begeistert mich am Team Knobloch:

Charlotte Knobloch als Präsidentin an der Spitze ist bestens in Politik und Wirtschaft vernetzt. Im Team machen sich Jüngere und jung Gebliebene, Frauen und Männer, erfolgreiche Unternehmer, erfahrene Anwälte, Politiker und Ärzte für die Gemeinde stark.