Markus D.

Baur

Markus D. Baur

Listenplatz3

Liebe Gemeindemitglieder,

nach vier Jahren Pause stelle ich mich erneut zur Wahl. Ich bin 56, verheiratet, habe zwei Töchter und bin selbstständig als Rechtsanwalt tätig.

Wir dürfen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen – die IKG steht großen Herausforderungen gegenüber. Ich möchte mit meiner Erfahrung und Kompetenz daran mitwirken, dass die IKG jederzeit gut aufgestellt ist. Besonders liegt es mir am Herzen, ein neues, harmonisches Miteinander zu schaffen. Dazu gehört auch die Re-Integration der Alteingesessenen.
Zudem will ich die Modernisierung der IKG-Verwaltung weiter vorantreiben. Als Arbeitsrechtler sehe ich da nicht nur die Verbesserung des Personalwesens. Wir brauchen insgesamt mehr Transparenz, um die Überleitung in die nächste Generation zu schaffen. Dazu gehört unter anderem eine nachvollziehbare und gerechte Gebührenordnung – insbesondere für den Friedhof. Ein weiterer zentraler Punkt, bei dem dringend Handlungsbedarf besteht: Die IKG ist ihren Mitgliedern zum Teil fremd geworden. Dem gilt es, entgegenzuwirken.

Die Mitwirkung im Team Knobloch bietet mir die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten, denen es nicht um ihr Ego, sondern um die Sache geht, die Zukunft professionell und kompetent zum Wohle der Gemeinde und damit zu unser aller Vorteil zu gestalten. Die Gemeinde wird im zunehmend aggressiven und offen antisemitischen Umfeld an Bedeutung gewinnen.

Ich möchte dabei mitwirken, uns für diese anstehenden Herausforderungen zu rüsten.

Ihr Markus D. Baur

Biografie

Familienstand
verheirate
Beruf
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
Hobbys & Interessen
  • Lesen
  • Reisen
  • Sport

Die Israelitische Kultusgemeinde ist für mich …

Die IKG ist für mich DIE Institution für alle Juden in München. Sie ist unsere Repräsentation und Interessenvertretung und der Garant dafür, dass jüdisches Leben in allen Aspekten und Facetten möglich ist. Sie ist der Ort, an dem wir im geschützten Rahmen zusammenkommen und uns austauschen können.

Darum möchte ich in den Vorstand gewählt werden:

Wir dürfen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen. Die IKG steht großen Herausforderungen gegenüber. Ich möchte mit meiner Erfahrung und Kompetenz daran mitwirken, dass die IKG jederzeit gut aufgestellt ist. Besonders liegt mir am Herzen, ein neues Miteinander zu schaffen. Dazu gehört auch die Re-Integration der Alteingesessenen.

Hier besteht in der Gemeinde dringend Handlungsbedarf:

Die Modernisierung der Verwaltung ist noch lange nicht abgeschlossen. Als Arbeitsrechtler sehe ich das insbesondere aber nicht nur am Personalwesen. Wir brauchen insgesamt mehr Transparenz um die Überleitung auf die nächste Generation zu schaffen. Die IKG ist ihren Mitgliedern z. T. fremd geworden. Dem müssen wir entgegenwirken.

Diese Punkte will ich während meiner Amtsperiode definitiv umsetzen:

Neben der Modernisierung der Verwaltung steht Transparenz ganz oben auf meiner Liste. Dazu gehört z. B. eine nachvollziehbare und gerechte Gebührenordnung insbes. für den Friedhof. Ich möchte, dass das Restaurant wieder ein Ort der Begegnung und nicht nur aufgrund der Lage sondern aufgrund der Speisekarte als Jüdisches Restaurant wahrgenommen wird.

Das begeistert mich am Team Knobloch:

Frau Dr. Knobloch hat unglaublich viel für die IKG getan und erreicht. Sie ist seit über 2 Jahrzehnten Herz und Seele der IKG. Unser Team steht mit Erfahrung und Kompetenz dafür, dass jetzt der Übergang auf die nächste Generation stattfindet, das Erreichte bewahrt und die Zukunft gesichert wird. Uns geht es um die Sache – nicht um Eigeninteressen.

Wahlversprechen sind eine Sache – deren Umsetzung eine andere. Ich habe in meiner Amtszeit von 2008 – 2012 bewiesen, dass ich sachlich und kooperativ im Vorstand arbeite und Eigeninteressen dabei keine Rolle spielen.
Dies würde ich gerne im Team Knobloch fortsetzen.