Peter J.

Guttmann

Peter J. Guttmann

Listenplatz10

Liebe Mitglieder unserer IKG,

beruflich wie privat setze ich mich seit vielen Jahren für die Belange unserer Menschen ein. Dieses Engagement habe ich auf meine Kinder übertragen, die u. a. in den  Vorständen von Maccabi sowie Mitzwe Makers, aktiv sind. Jetzt möchte ich das Erreichte erhalten und gemeinsam mit dem Team Knobloch eine positive Zukunft für unsere Gemeinde gestalten. So müssen wir unsere Mitglieder mehr an die IKG heranführen und eine neue Verbundenheit schaffen.

Es wäre wünschenswert, für unsere aktiven Senioren ein betreutes Wohnen einzurichten. Und wir sollten die Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion dabei unterstützen, ihre Wurzeln und Traditionen zu bewahren – vielleicht sogar durch ein eigenes Kulturzentrum. Zudem spreche ich mich für eine gerechte und zeitgemäße Gebührenordnung für Dienstleistungen der IKG aus. Organisationen, die als „verlängerter Arm“ an den Zielen der IKG mitwirken, werden auch weiterhin unsere Unterstützung erhalten. Im Ergebnis sollen diese Aktivitäten dazu führen, dass die IKG wieder wesentlich mehr Eintritte statt Austritte verzeichnet. Das neue Team Knobloch ist kompetent und repräsentativ nach innen und außen. Ich bin stolz, diesem Team anzugehören.

Wenn Sie also einen erfahrenen, engagierten und für neue Ideen immer offenen Vertreter Ihrer Interessen im Vorstand der IKG haben wollen, dann geben Sie mir bitte bei der Wahl am 7. / 10. Juli 2016 Ihre Stimme.

Ihr Peter Guttmann

Biografie

Familienstand
verheiratet, drei Kinder
Beruf & Ehrenämter
  • Rechtsanwalt
  • Dipl. Betriebswirt
  • vormals: Präsident Makkabi Deutschland
  • Ehrenvorsitzender und Vorsitzender Maccabi München
  • Direktorium Zentralrat
  • Vizepräsident IKG München und Oberbayern
Hobbys & Interessen
  • Mit der Familie Freitagabend gemeinsam Shabbat verbringen
  • Sport, v. a. Fußball und Skifahren
  • Technik
  • Menschen zusammenbringen

Die Israelitische Kultusgemeinde ist für mich …

… die Möglichkeit, gemeinsam Jüdisches zu erleben.
… die Möglichkeit, das Judentum sichtbar zu machen.
… inmitten von München ein Zeichen, dass wir überlebt haben und es eine Zukunft für das Judentum in Deutschland gibt.

Darum möchte ich in den Vorstand gewählt werden:

  • Um das Erreichte zu sichern und die Zukunft mit einem starken Team mitzugestalten.
  • Um allen jüdischen Menschen – egal wo ihre Wurzeln sind – ein gemeinsames Dach in der IKG zu schaffen.
  • Gute Ratschläge kann jeder geben, selbst anpacken ist meine Devise.

Hier besteht in der Gemeinde dringend Handlungsbedarf:

  • Die Mitglieder mehr an die IKG heranführen und eine Verbundenheit schaffen
  • Die Einheitsgemeinde erhalten
  • Ein betreutes Wohnen für aktive Senioren schaffen
  • Die Traditionen der Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion erhalten, z. B. durch ein eigenes Kulturzentrum

Diese Punkte will ich während meiner Amtsperiode definitiv umsetzen:

  • Eine gerechte und zeitgemäße Satzung und Gebührenordnung errichten
  • Organisationen, die als „verlängerter Arm“ an den Zielen der IKG mitwirken, werden auch weiterhin unsere Unterstützung erhalten
  • Aktiven Senioren ein gemeinsames Zuhause anbieten
  • Eintritte statt Austritte bei der IKG

Das begeistert mich am Team Knobloch:

So unterschiedlich die einzelnen Mitglieder des Teams sind, so zuverlässig und verantwortungsvoll handeln sie gemeinsam zum Wohl und Erhalt der IKG. Kompetent nach innen – repräsentativ nach außen.

Die Mitgliederversammlungen müssen zu einem Ort des Meinungsaustausches werden. Ich bin mir der Verantwortung bewusst, von Frau Präsidentin Dr. Knobloch in ihr Team gewählt worden zu sein. Dementsprechend werde ich –  im Fall meiner Wahl in den neuen Vorstand – handeln.