Uscher

Lubelski

Uscher Lubelski

Listenplatz17

Schalom, liebe Gemeindemitglieder, liebe Wähler,

Gerne möchte ich mich wieder im neuen Gemeindevorstand für Ihr Wohl und Ihre Interessen mit aller Kraft einsetzen. Ich bitte Sie daher, mir erneut Ihr Vertrauen zu schenken und mir am 10. Juli Ihre Stimme zu geben.

Durch die tiefe Religiosität und die geistige Erziehung, die mir mein Vater mitgegeben hat, finde ich Kraft und Halt, andere Menschen in schwierigen Situationen zu stützen. Die Richtschnur meines Handelns lässt sich mit folgendem Talmud-Wort umschreiben: „Wisse, woher Du kommst und wohin Du gehst und vor wem Du dereinst Rechenschaft ablegen wirst“. Daher bemühe ich mich darum, die Prinzipien aus unseren religiösen Wurzeln auch in meinem politischen Handeln Ausdruck finden zu lassen – mit Leidenschaft, mit ganzem Herzen und mit all meiner Erfahrung, die ich während meiner 30-jährigen Mitarbeit im Vorstand erworben habe.

Unsere große Aufgabe für die Zukunft wird es sein, unserer jüdischen Jugend unser Erbe nahezubringen. Nach dem Motto „L‘Dor Wa Dor“ – von Generation zu Generation. Mit anderen Worten: Wir müssen unsere Jugend auf zeitgemäße Art mit der Tradition verbinden. Eine Schlüsselfunktion bei der Integration ALLER Gemeindemitglieder kommt dem Kultusbereich zu. Aufgrund meiner soliden Kenntnisse der jüdischen Tradition und meiner darin gründenden moralischen Haltung war mir der Kultusbereich immer ein besonderes Anliegen. Insofern bin ich förmlich prädestiniert, hier auch in Zukunft zum Wohle aller Gemeindemitglieder tätig zu sein.

Ihr Uscher Lubelski

Biografie

Familienstand
geschieden, eine Tochter
Beruf & Ehrenämter
  • Dipl.-Maschinenbaumeister
  • jahrelanges Mitglied des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde
Hobbys & Interessen
  • Literatur der Jüdischen Geschichte
  • Bergwandern
  • Tennis
  • Reisen

Die Israelitische Kultusgemeinde ist für mich …

…religiöse Heimat, seit ich im Alter von 20 Jahren mit meinen Eltern aus meiner Geburtsstadt Regensburg hierher gekommen bin.

Darum möchte ich in den Vorstand gewählt werden:

Im Bewusstsein meiner Herkunft und entsprechend dem Talmud-Wort „Wisse, woher du kommst, wohin du gehst und vor dem du deine Rechenschaft ablegen wirst“ ist es mir ein Anliegen, das Jüdischkeit vermittelt, gepflegt und auch in Zukunft gelebt wird.

Hier besteht in der Gemeinde dringend Handlungsbedarf:

Das interkulturelle Zusammenwachsen unserer Gemeinde ist mir ein großes Anliegen, das ich weiter fördern will. Denn die Kultusgemeinde, die für mich ein Stück Heimat ist, sollte für alle Juden der Stadt ein Ort der Begegnung und des Miteinanders sein.

Diese Punkte will ich während meiner Amtsperiode definitiv umsetzen:

Wir haben im Vorstand in den letzten Jahrzehnten viel erreicht. Mit unserer Präsidentin Charlotte Knobloch war es möglich, für die IKG alle notwendigen Einrichtungen für das religiöse Leben in einem würdigen Rahmen umzusetzen. Diese positive Richtung gilt es zu wahren, aber auch stetig zu optimieren.

Das begeistert mich am Team Knobloch:

Das Team Knobloch ist das perfekte Team für den Vorstand. Wir bieten Experten aus allen zentralen Gebieten, freundliche und empathische Mitstreiter für die Gemeinde.